Neustadt an der Waldnaab liegt direkt vor unserer Haustür, und der Landkreis gehört seit jeher zu unserem Gebiet. Wir kommen in die Stadt genauso wie in die kleineren Orte drumherum – Windischeschenbach, Altenstadt, Floß, Störnstein, Püchersreuth und die Dörfer dazwischen.
Gerade auf dem Land sieht der Bedarf anders aus als in der Stadt. Wer im freistehenden Haus wohnt, mit Garten, Feldern oder Wald in der Nähe, hat schlicht mehr Insekten am Haus. Und meistens auch mehr Fläche, über die sie hereinkommen.
Wer am Ortsrand wohnt, kennt das: An den Fenstern allein ist es nicht getan. Im Sommer steht die Terrassentür offen, und genau dort kommt alles herein, was fliegt. Ein Fenstergitter im ersten Stock hilft dagegen nicht.
Für Türen gibt es deshalb eigene Systeme. Drehtüren für normale Durchgänge, Pendeltüren für alle, die häufig mit vollen Händen durchgehen – die schwingen in beide Richtungen und fallen von selbst zurück. Für breite Elemente gibt es Schiebeanlagen, die auch mehrere Meter sauber überbrücken.
Dazu kommt der Keller. Lichtschächte sind an freistehenden Häusern der klassische Weg, auf dem Insekten, Laub und Mäuse hereinkommen. Eine begehbare Abdeckung erledigt das dauerhaft.
Wer Heuschnupfen hat, merkt zwischen Feldern und Waldrand einen deutlichen Unterschied zwischen einem normalen Fiberglasgewebe und einem echten Pollenschutzgewebe. Letzteres hat eine feinere Struktur und hält einen erheblichen Teil der Pollen zurück – gerade in den Schlafzimmerfenstern macht das nachts einen spürbaren Unterschied.
Der Nachteil: Feinere Gewebe lassen etwas weniger Luft durch. Ob sich das für Sie lohnt, hängt davon ab, wie stark Sie betroffen sind und um welchen Raum es geht. Wir besprechen das beim Aufmaß offen – nicht jedes Fenster im Haus braucht das teuerste Gewebe.
Bei freistehenden Häusern lohnt es sich, gleich alles zusammen zu betrachten: Fenster, Türen und Lichtschächte in einem Aufmaßtermin.
Ja. Der gesamte Landkreis Neustadt an der Waldnaab gehört zu unserem Gebiet, auch die kleinen Ortsteile. Fragen Sie einfach an und nennen Sie Ihren Ort – dann sagen wir Ihnen direkt, ob und wann wir kommen.
In den meisten Fällen ja. Schiebeanlagen gibt es mehrspurig und decken auch sehr breite Öffnungen ab. Die Grenze liegt weniger in der Breite als in der Einbausituation – wie viel Platz seitlich und über dem Element vorhanden ist. Das klären wir beim Aufmaß.
Ein normales Gewebe kaum, ein Pollenschutzgewebe deutlich. Der Unterschied liegt in der Maschenweite und im Material. Welche Gewebe es gibt und was sie leisten, steht auf der Seite Gewebearten.
Normales Fiberglasgewebe nicht lange. Dafür gibt es ein reißfestes Katzengewebe, das deutlich robuster ist. Wenn die Katze auch raus soll, lässt sich in vielen Türsystemen zusätzlich eine Klappe einbauen.
Ja, vor allem wegen der Anfahrt. Wir messen ohnehin alles in einem Termin, und bei der Montage fahren wir einmal statt dreimal. Sie müssen aber nicht alles auf einmal machen – wenn Sie lieber schrittweise vorgehen, ist das auch in Ordnung.
Der Landkreis Neustadt ist nur ein Teil unseres Gebiets.